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    November 16

    An ERTF

     

    Gesendet an: ertf@coe.int

     Sehr Geehrte Frau Waringo

    Wir bevorzugen in der deutschen Sprache zu schreiben da alle unsere Roma dieser Sprache mächtig sind.

    Wir danken Ihnen Herzlich für Ihre schnellen  Bemühungen. Schon froh darüber überhaupt gehört zu werden, wollen wir Sie nicht weiter von Ihrer, für uns wichtigen arbeit abhalten.

    Seien sie sich unserer völligen Unterstützung gewiss. Auch wenn, in Bezug auf die so oft

    Angesprochenen „Menschenrechte“ in Europa, wieder einmal zu viel im Argen liegt.

    Rechte haben wir Roma in diesem „Demokratischen“ Europa weniger als in den ehemaligen Kommunistischen Ländern. Das wissen Sie ja sicher selber.

    Ohne eine Völkerrechtliche Anerkennung wird es für uns Roma keine Zukunft geben.

    Als traurige folge aber, auch keine Zukunft für Europa und seine Kinder.

    Wir Roma sind, wie Sie wissen, das was die anderen Völker gerne wären, >Europäer<!

    Sehen sie bitte in den Anhang. Für wichtige nachrichten steht Ihnen gerne unser Blog für öffentliche Correspondence im Internet zur Verfügung.

     http://roma-europa.spaces.live.com

                                                 In der Hoffnung auf eine gemeinsame glückliche Zukunft

                                                                   Verbleiben wir Herzlich

                                                                           Hans Wahler

    Partei Rom ECMI

     Gesendet an: http://www.ecmirom.org   Zu: friedman@ecmimacedonia.org

     Geehrter Herr

    Friedman

    Mit großer  Freude sehen wir ihre Aktivitäten für uns Roma in Ex Yougoslavien wir Romasam seit Generationen in (Deutschland Frankreich England Österreich Italien Schweden etc.)  ansässig  sehen uns und unsere Familien  immer mehr der Europäischen abschiebe Politik ausgesetzt.

    Wie sie sicher wissen sind wir im Moment nicht mehr sehr willkommen in der europäischen

    „Demokratie“ es geht sogar so weit, das unsere Kontakt versuche von vielen regionale Roma Assoziationen die wir ansprechen ignoriert oder in bedrohlicher weise abgewiesen werden.

     Wir haben im Jahre 2003 angefangen in Frankreich eine Roma Association nach den Brüsseler und Straßburger vorgaben auf zu bauen um unsere und andere Rumänisch//Polnische/etc. Roma Familien die hier in Frankreich unter unzumutbaren Zuständen leben Unterstützen zu können.

     Leider Stossen wir in Frankreich nicht nur auf die Abweisung der administrativen Instanzen. Wir sind auch den oft Gewalttätigen und bedrohlichen angriffen der hier ansässigen „Reisenden?“ schutzlos ausgesetzt.

     Aber das ist kein Grund für uns unsere Aktivitäten auf zugeben.

    Wir werden uns mit unserer Association einsetzen bis die Roma Bürger und Kulturrechte haben, gleich allen in Europa vertretenen Völkern.

     Im Angesicht der enormen arbeit die uns erwartet, das durch zu setzen, brauchen wir eine bessere Politische Zusammenarbeit. Mit Ihnen als organisierte Partei könnten wir unsere

    Interessen Parlamentarisch in Europa durchsetzen. Roma eigene Administrationen und Diplomatische Conglomerate in den einzelnen Europäischen Ländern aufbauen und unsere

    Interessen selber verwalten.

     Wir müssen als Makedonische/ Serbische/ Bosnische/ Kroatische/ Griechische/ Rumänische/ etc. Roma unseren Kindern eine Europäische Zukunft und Perspektive bieten. Wir dürfen als

    Europäisches Volk diesen Historisch einmaligen und wichtigen Moment nicht verschlafen.  

     Wir Roma sind was andere gerne wären ein Europäisches Volk.

    Diese 800 000 000 Millionen „Europäer?“ können nicht wiederholt   

               10 000 000  Millionen Roma ungesehen und ungehört um ihre Rechte bringen.

     Its time to act! Rom sam Europe sam 

                                                                          Hans Wahler

     http://irnafr   Hans Wahler CCAS Av. de la Libération 13210 St. Rémy de Provence France   

      

     

       

    URGENT

    Les Tsiganes : des citoyens à part entière

    Le rapport réalisé par le Centre Européen pour les Droits des Roms ( ERRC) présenté à Marseille le 29 septembre 2006 met clairement en évidence l’attitude discriminatoire des différentes autorités françaises vis-à-vis de la population tsigane installée en France depuis parfois plusieurs siècles. Ces comportements contraires aux principes républicains, sont régulièrement condamnés par les instances européennes

    Certaines mesures législatives et réglementaires susceptibles de remédier à ces carences, à l’exemple de la loi du 5 juillet 2000 sur les terrains d’accueil des « gens du voyage », ne sont pratiquement pas mises en application. Depuis quelques mois, on assiste au contraire à une série de décisions qui remettent en cause les principes de cette loi. Il en est ainsi de la taxe sur les caravanes dite taxe d’habitation votée par le Parlement en décembre 2005 ; de la circulaire du 3 août 2006 du Ministère de l’Intérieur qui tend à créer des aires d’accueil au rabais et encore de l’amendement à la loi sur la prévention de la délinquance voté en première lecture par le Sénat le 18 septembre dernier et qui autorise les Préfets à expulser les voyageurs sur toutes les communes de moins de 5 000 habitants sans recourir au juge d’instance.. On mentionnera également la proposition de loi présentée par Madame JOISSAINS députée maire d’Aix-en-Provence qui envisage d’organiser la chasse aux tsiganes sur l’ensemble du territoire français.

    Nous dénonçons avec la plus grande fermeté un tel acharnement des pouvoirs publics, des élus de la Nation et du gouvernement vis-à-vis des tsiganes. Il n’est pas acceptable que près de 500.000 personnes de nationalité française soient ainsi soumises à une telle exclusion au mépris des droits les plus élémentaires qui les conduisent à une marginalisation et parfois à une révolte justifiée.

    Nous exigeons que les lois de la République soient respectées et que les Tsiganes Français soient enfin reconnus comme des citoyens à part entière. Il faut pour cela dans l’immédiat :

    1° Que la loi du 5 juillet 2000 soit intégralement appliquée sur l’ensemble du territoire et que la circulaire du 3 août 2006 soit annulée. 2° Que l’amendement Hérisson soit retiré du projet de loi sur la délinquance 3° Que les gens du voyage puissent disposer sans condition de durée, comme tout citoyen, du droit de vote dans la commune de leur choix. 4°Que le droit constitutionnel d’aller et de venir et de s’arrêter soit enfin reconnu et que cesse toute forme de discrimination vis-à-vis des tsiganes.

    Noms prénom Adresse

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    A renvoyer aux parlementaires de votre département et région et copie à Rencontres Tsiganes 43 rue Vendôme 13007 Marseille rencontrestsiganes @wanadoo.fr